Schiffsbeteiligungen

Auf hoher See, in Gottes Hand?

Globalisierung; Wachstum ohne Grenzen; explodierender Güterverkehr auf Land, in der Luft und eben auch auf dem Wasser. Hört sich alles gut an.

Tatsache ist, seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise haben sich die Transportbedingungen dramatisch geändert. Der Baltic Dry Index, ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern, ist seit Beginn der Krise von über 9.000 Punkten auf unter 800 Punkte gefallen. Trotz wieder anziehender Weltwirtschaft konnte er sich noch lange nicht erholen und es dürften noch Jahre vergehen ehe er die Verluste wieder wettmachen kann.

Zeit, die Fondsgesellschaften und Fondanleger nicht haben. Nach Jahren guter Renditen stehen zahlreiche Fonds vor dem Aus oder versuchen durch Sanierungsmaßnahmen noch zu retten, was zu retten ist.

Ganz gleich, wie derartige Bemühungen verlaufen, verlieren wird vor allem der Anleger. Ausschüttungen bleiben aus, Kapital wird vernichtet, Steuervorteile bleiben unsicher.

Risiken, die viele Anleger eigentlich nicht eingehen wollten.

Hinzu kommt, dass Banken und Berater Provisionen in erheblicher Höhe für die Vertragsabschlüsse erhalten haben. Uns sind Fonds bekannt, in denen bis zu 14% des eingesetzten Kapitals an Provisionen geflossen sind. Eine Aufklärung hierüber hat so gut wie nie stattgefunden.

Dank einer immer anlegerfreundlicheren Rechtsprechung, auch des Bundesgerichtshofs, haben sich die Chancen geschädigter Anleger in den letzten Jahren stark verbessert.

Gerne sind wir bereit, auch Ihren Fall einer ersten Prüfung zu unterziehen und Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie auch Sie zu Ihrem Recht kommen.